Pflichttexte

Aqualibra®

Aqualibra® 80 mg/90 mg/180 mg Filmtabletten.1 Filmtab. enth.: 80 mg Trockenextr. aus Hauhechelwurzel(5–8:1), Auszugsm. Wasser; 90 mg Trockenextr. aus Orthosiphonblättern(5–7:1), Auszugsm. Wasser; 180 mg Trockenextr. aus Goldrutenkraut(4–7:1), Auszugsm. Wasser. Sonst. Best.-teile: Povidon K 30, Crospovidon, hochdisperses Siliciumdioxid, mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Talkum, Macrogol 3000, Poly(vinylalkohol), Lactose-Monohydrat, sprühgetr. Glucose-Sirup (Ph. Eur.), Maltodextrin, Titandioxid, Chlorophyll-Kupfer-Komplex. Anw.-geb.:Für Jugendl. ab 12 J. u. Erw. Zur Durchspül. b. bakt. und entzündl. Erkr. d. abl. Harnwege. Als Durchspül. zur Vorbeug. u. Beh. b. Harnsteinen und Nierengrieß. Bei Blut im Urin, Fieber o. b. Anh. d. Beschw. über 5 Tage muss ein Arzt aufgesucht werden. Gg.-anz.: Überempfindlk. gg. d. Wirkst. o. einen der sonst. Best.-teile. Wasseransamml. im Gewebe (Ödeme) inf. eingeschr. Herz- o. Nierentät.NW:Sehr selt. Magen-Darm-Beschw. (Übelk., Erbr., Durchf.), Überempfindlk.-reakt (Hautausschlag, Juckreiz). Enth. Lactose u. Glucose. MEDICE Arzneimittel Iserlohn; 03/2019

Doregrippin®

Doregrippin® 500 mg/10 mg Filmtabletten. 1 Filmtab. enth.: Paracetamol 500 mg, Phenylephrinhydrochlorid 10 mg. Sonst. Best.-teile: Povidon 25, Povidon 30, mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Maisstärke, Maisstärke, Stearinsäure, Talkum, Simeticon, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Macrogol 6000, Croscarmellose-Natrium, Crospovidon, Poly[butylmethacrylat-co-(2-dimethylaminoethyl)-methacrylat-co-methylmethacrylat] (1:2:1). Anwend.: Zur kurzzeit. Behandl. d. Sympt. v. Erkältungen u. gripp. Infekten, d. mit Fieber, Kopf- u. Gliederschm. u. Schnupfen einhergehen. Für Kinder ab 11 J. u. Erw. Gg.-anz.: Doregrippin darf bei bek. Überempfindlk. gg. d. Wirkst. o. sonst. Best.-teile, währ. Schwangersch. u. Stillzeit, b. Schilddrüsenüberfunktion, b. Nebennierenmarkttumor, b. grünem Star, b. schwer. Beeinträchtigung der Leberfunktion, b. schw. organ. Herz- u. Gefäßveränd. sow. Stör. d. Herzschlags u. Bluthochdruck, b.  Asthma bronchiale sow. chron.-obstruktiven Atemwegserkr., unzurei. Atemtätigkeit u. Atemhemm., b. einer Vereng. der abl. Harnwege, b. Stör. d. Aufbaus d. roten Blutfarbstoffes, b. gen. bedingt. Mangel an Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase sow. b. Kindern unter 11 J. nicht angewendet werden. NW:Selten: Blutdruckanst. od. st. Kopfschm. sow. leicht. Anstieg best. Leberenzyme. Sehr selten:Herzklopfen, -rhythmusstörungen u. -enge sow. Störungen d. Blutbildes wie Vermind. d. weißen Blutzellen, vermind. Anz. an Blutplättchen od. eine Verring. d. Anz. aller Zellen d. Blutes sow. d. Atemwege betr. Überempfindlk.reakt od. bei vorbel. Pers. kann durch Paracetamol eine Verkrampf. d. Atemmuskulatur ausgel. werden sow. Überempfindlk.reakt. wie Hautausschlag, Quinke-Ödem, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Schock sow.Fälle v. schw. Hautreakt.. MEDICE Arzneimittel Iserlohn; 08/2017

Dorithricin®

Dorithricin® Halstabletten Classic / Dorithricin® Halstabletten Waldbeere. Zusammensetzung: 1 Lutschtablette enthält die Wirkstoffe: Tyrothricin 0,5 mg, Benzalkoniumchlorid 1,0 mg, Benzocain 1,5 mg. Sonstige Bestandteile: Sorbitol (Ph. Eur.), Talkum, Sucrosestearat Typ III, Saccharin-Natrium 2 H2O, Minzöl (Classic) bzw. Aroma (Waldbeere), Povidon (K 25), Carmellose-Natrium (Ph. Eur.). Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung bei Infektionen des Mund- und Rachenraumes mit Halsschmerzen und Schluckbeschwerden. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen oder einen der sonstigen Bestandteile. Bei größeren frischen Wunden im Mund- und Rachenraum sollte auf eine Anwendung verzichtet werden. Nebenwirkungen:In seltenen Fällen allergische Reaktionen (Haut) insbesondere auf para-Aminobenzoesäureester (Benzocain). Es sind Methämoglobinämien bei topischer Anwendung aufgetreten, besonders bei Kindern und bei Auftragung auf größere Wundflächen. Nicht bekannt: Es kann bei empfindlichen Patienten eine Paragruppensensibilisierung (z. B. gegen Penicilline, Sulfonamide, Sonnenschutz-Kosmetika, p-Aminosalicylsäure) hervorgerufen werden. Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Minzöl (Classic) Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden. Warnhinweis: Dorithricin® Classic enthält Minzöl. Dorithricin® Waldbeere enthält Sorbitol. MEDICE Arzneimittel, 58638 Iserlohn;08/2017

Meditonsin®

Meditonsin® Tropfen. Zusammensetzung: 10 g Mischung (19 Tropfen/g) enthalten: Aconitinum Dil. D5 (HAB,V.5a) 1 g, Atropinum sulfuricum Dil. D5 5 g, Mercurius cyanatus Dil. D8 4 g. Aconitinum D2 bis D4, Atropinum sulfuricum D2 bis D4 und Mercurius cyanatus D4 bis D7 jeweils potenziert mit einer Mischung aus Ethanol 94% (m/m)/ Glycerol 85%/ Gereinigtes Wasser (5:10:85). Meditonsin® Globuli. Zusammensetzung: In 10 g Globuli (Größe 5) sind verarbeitet: Aconitinum Dil. D5 [HAB, Vorschrift 5a, Lösung D2 mit Ethanol 86% (m/m)] 10 mg, Atropinum sulfuricum Dil. D5 50 mg, Mercurius cyanatus Dil. D8 40 mg. Aconitinum D2 und D3, Atropinum sulfuricum D2 und D3 und Mercurius cyanatus D4 bis D6 jeweils potenziert mit einer Mischung aus Ethanol 94% (m/m)/ Glycerol 85%/ Gereinigtes Wasser (5:10:85); Aconitinum D4, Atropinum sulfuricum D4 und Mercurius cyanatus D7 jeweils potenziert mit Ethanol 73% (m/m).Sonstige Bestandteile: Sucrose. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Akute Entzündungen des Hals-, Nasen- und Rachenraumes. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile, Säuglinge unter 7 Monaten, Säuglinge von 7 bis 12 Monaten nur nach Rücksprache mit dem Arzt. Meditonsin® Tropfen: Nicht anzuwenden bei Alkoholkranken. Meditonsin® Globuli: Nicht anzuwenden bei Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel. Nebenwirkungen: Nach Anwendung von Meditonsin® Tropfen und Globuli kann Speichelfluss auftreten, das Mittel ist dann abzusetzen. Es können Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Juckreiz und Hautausschlag) auftreten. In diesem Fall ist das Arzneimittel abzusetzen. Hinweis: Bei der Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollte das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt befragt werden. Warnhinweise: Meditonsin® Tropfen enthält 6 Vol.-% Alkohol. Meditonsin® Globuli enthält Sucrose. MEDICE Arzneimittel, 58638 Iserlohn; 2/2019 bzw. 04/2017

Perenterol®

Perenterol® 50 mg Kapseln / Perenterol® forte 250 mg Kapseln. Wirkstoff: Trockenhefe aus Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 (Synonym: Saccharomyces boulardii). Zus.:1 Hartkapsel: 50 mg / 250 mg Trockenhefe aus Saccharomyces cerevisiae Hansen CBS 5926, min. 1,8x1010 lebensfäh. Zellen/g Lyophilisat. Sonst. Bestandt. (Perenterol® 50 mg Kapseln1, -forte 250 mg Kapseln2): Lactose-Monohydrat1-2, Magnesiumstearat (Ph.Eur.)1-2, Sucrose1, Gelatine1-2, Natriumdodecylsulfat1-2, Farbstoff: Titandioxid (E171)1-2. Anwend.: Zur Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen. Zur Vorbeugung und Behandlung der Beschwerden von Reisedurchfällen sowie Durchfällen unter Sondenernährung. Zur begleitenden Behandlung (als Adjuvans) bei länger bestehenden Formen der Akne. Gegenanz.: Bek. Überempfindl. gg. Inhaltsst., Hefeallergie, insb. gg. Saccharomyces boulardii; Pat. m. ZVK; schwerkranke od. immunsuppr. Patienten aufgr. d. Fungämierisikos. Säuglinge und Kleinkinder unter 2 J. sind in jedem Fall v. einer Selbstmedikation auszuschließen u. nur nach Rückspr. mit d. Arzt zu behandeln. Schwangerschaft u. Stillzeit: Keine Anwendung. Nebenw.: Sehr selten: Fungämie b. Pat. mit ZVK u. b. schwerkrank. od. immunsuppr. Pat. Häufigkeit nicht bekannt: Überempfindl.reakt. in Form v. Juckreiz, Urtikaria, lokal. od. generalisier. Exanthem, Quincke-Ödem, Atemnot u. anaphylaktischer Schock, Blähungen, Verstopfung. Weit. Angaben s. Gebrauchs- u. Fachinformation. MEDICE Arzneimittel, Iserlohn; 11/2018

Perenterol® Junior 250 mg Pulver. Wirkstoff: Trockenhefe aus Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 (Synonym: Saccharomyces boulardii). Zus.: 1 Beutel enth.: 250 mg Trockenhefe aus Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926, min. 1,8x1010 lebensfäh. Zellen/g Lyophilisat. Sonst. Bestandt.: Lactose-Monohydrat, Fructose (Ph.Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid, Tutti-Frutti-Aroma, Pulver, künstlich. Anwend.: Zur Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen, auch bei Reisedurchfall und Durchfall unter Sondenernährung. Zur Vorbeugung von Reisedurchfall. Zur Anwendung bei Durchfall bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Monaten. Zur Vorbeugung von Reisedurchfall bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren. Gegenanz.: Bek. Überempfindl. gg. Inhaltsst., Hefeallergie, insb. gg. Saccharomyces boulardii; Pat. m. ZVK; schwerkranke od. immunsuppr. Patienten aufgr. d. Fungämierisikos. Schwangerschaft u. Stillzeit: Keine Anwendung. Nebenw.: Sehr selten: Fungämie b. Pat. mit ZVK u. b. schwerkrank. od. immunsuppr. Pat. Häufigkeit nicht bekannt: Überempfindl.reakt. in Form v. Juckreiz, Urtikaria, lokal. od. generalisier. Exanthem, Quincke-Ödem, Atemnot u. anaphylaktischem Schock, Blähungen, Verstopfung. Weit. Angaben s. Gebrauchs- u. Fachinformation. MEDICE Arzneimittel, Iserlohn; 11/2018

Soventol®

Soventol® Gel 20 mg/g Gel. Wirkstoff: Bamipin[(RS)-lactat]. Zusammensetzung: 1 g Gel enthält 20 mg Bamipin[(RS)-lactat]. Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser, Hypromellose, Poly(oxyethylen)-6-glycerol(mono, di)-alkanoat (C8-C10), Propylenglycol. Anwendungsgebiete: Zur Linderung von leicht bis mittelstark ausgeprägten Reaktionen auf Insektenstiche (z. B. Mückenstiche) mit Juckreiz. Gegenanzeigen: Allergie gegen Bamipinlactat oder einen der sonstigen Bestandteile; in der Schwangerschaft und Stillzeit. Nebenwirkungen: Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen; leichtes Brennen nach dem Auftragen, das in der Regel nach wenigen Minuten zurückgeht und durch den kühlenden und juckreizstillenden Effekt des Gels überdeckt wird; Unruhe- und Verwirrtheitszustände sowie Pupillenerweiterung bei Kindern, bei Erwachsenen vor allem Müdigkeit. Die Nebenwirkungen klingen nach dem Absetzen der Behandlung erfahrungsgemäß wieder vollständig ab. Bei großflächiger Anwendung von Soventol® Gel, insbesondere auf entzündlich veränderten Stellen, kann es zu einer allgemeinen Wirkung infolge von Aufnahme größerer Mengen von Bamipin durch die Haut kommen. MEDICE Arzneimittel, Iserlohn; 08/2017

Soventol® Hydrocortisonacetat 0,25 % 2,5 mg/g Creme. Zusammensetzung: 1 g Creme enthält 2,5 mg Hydrocortisonacetat (Ph. Eur.). Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser, Propan-2-ol, Decyloleat, Macrogol 400, Isopropylmyristat (Ph. Eur.), dickflüssiges Paraffin, Carbopol 1382 Polymer, Parfümöl, Ammoniak, Natriumedetat (Ph. Eur.). Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von entzündlichen und allergischen Dermatosen (Hautentzündungen und Ekzeme) mit geringer bis mittlerer Symptomausprägung, die auf eine äußerliche Behandlung mit schwach wirksamen Corticosteroiden ansprechen. Gegenanzeigen:Bei Allergie gegen Hydrocortisonacetat (Ph. Eur.) oder einen der sonstigen Bestandteile; ohne ärztliche Verordnung bei Kindern unter 6 Jahren; bei syphilitischen oder tuberkulösen Hauterkrankungen; bei Windpocken und Impfreaktionen. Nebenwirkungen: Soventol® Hydrocortisonacetat 0,25 % ist im Allgemeinen sehr gut hautverträglich. Bei besonders empfindlichen Patienten können in sehr seltenen Fällen allergische Hautreaktionen (Überempfindlichkeitserscheinungen) auftreten. Nicht bekannt: Verschwommenes Sehen. MEDICE Arzneimittel, Iserlohn; 05/2018

Soventol® Hydrocortisonacetat 0,5 % 5 mg/g Creme. Zusammensetzung: 1 g Creme enthält 5 mg Hydrocortisonacetat (Ph. Eur.). Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser, Propan-2-ol, Decyloleat, Macrogol 400, Isopropylmyristat (Ph. Eur.), dickflüssiges Paraffin, Carbopol 1382 Carbomer, Parfümöl, Ammoniak, Natriumedetat (Ph. Eur.). Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von mäßig ausgeprägten geröteten, entzündlichen oder allergischen Hauterkrankungen, bei denen schwach wirksame, niedrig konzentrierte Corticosteroide angezeigt sind. Gegenanzeigen: Bei Allergie gegen Hydrocortisonacetat (Ph. Eur.) oder einen der sonstigen Bestandteile; ohne ärztliche Verordnung bei Kindern unter 6 Jahren; bei bestimmten Hauterscheinungen (Syphilis, Hauttuberkulose); bei Virusinfektionen wie z. B. Windpocken, Herpes oder Gürtelrose; bei Hautreaktionen nach Impfungen; bei Akne vulgaris oder Akne nach Kortisonbehandlung (Steroid-Akne); bei Hautentzündungen in Mundnähe (periorale Dermatitis); bei entzündlicher Rötung des Gesichtes (Rosacea); im Bereich der Augen; auf offenen Wunden. Nebenwirkungen: Häufig kann unmittelbar nach dem Auftragen leichtes Brennen auftreten, das meist rasch verschwindet. Soventol® Hydrocortisonacetat 0,5 % ist im Allgemeinen gut hautverträglich. Bei besonders empfindlichen Patienten können in sehr seltenen Fällen allergische Hautreaktionen (Überempfindlichkeitserscheinungen) auftreten. Nicht bekannt: Verschwommenes Sehen. Warnhinweise: Keine Anwendung bei Kindern unter 6 Jahren ohne ärztliche Verordnung. MEDICE Arzneimittel, Iserlohn; 11/2017

Soventol® HydroCort 0,5 % 5 mg/g Creme. Zusammensetzung: 1 g Creme enthält 5 mg Hydrocortison. Sonstige Bestandteile: Dünnflüssiges Paraffin, Cetylstearylalkohol (Ph. Eur.), Weißes Vaselin, Cetomacrogol 1000, Emulgierendes Wachs, Propylenglycol, Phenoxyethanol (Ph. Eur.), Kaliumsorbat (Ph. Eur.), Sorbinsäure (Ph. Eur.), Natriumedetat (Ph. Eur.), Gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von allen Hauterkrankungen, die auf eine Behandlung mit Corticoiden ansprechen, wie z. B. entzündliche, allergische oder juckende Dermatosen (Hautentzündungen, Ekzeme). Gegenanzeigen: Bei Allergie gegen Hydrocortison oder einen der sonstigen Bestandteile; bei Kindern unter 6 Jahren (Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr dürfen nur nach ärztlicher Verordnung behandelt werden. Es ist darauf zu achten, dass die Anwendung bei Säuglingen und Kleinkindern nicht unter Okklusivbedingungen [Luftabschluss durch Windeln] erfolgt.); bei syphilitischen oder tuberkulösen Hauterkrankungen; bei Windpocken und Impfreaktionen. Bei einer gleichzeitigen Hautinfektion durch Bakterien oder Pilze muss diese gesondert behandelt werden. Nebenwirkungen: Soventol® HydroCort 0,5 % ist im Allgemeinen sehr gut hautverträglich. Bei besonders empfindlichen Patienten können in sehr seltenen Fällen allergische Hautreaktionen (Überempfindlichkeitserscheinungen) auftreten. Nicht bekannt: Verschwommenes Sehen. Warnhinweise: Enthält unter anderem Sorbinsäure, Kaliumsorbat und Cetylstearylalkohol. MEDICE Arzneimittel, Iserlohn; 07/2017

Soventol® HydroCort 0,5 % Spray, 5 mg/g Lösung. Zusammensetzung: 30 ml Lösung enthält 0,15 g Hydrocortison. Sonstige Bestandteile: Ethanol 96 %, Propylenglycol, Glycerol 85 %, Hypromellose, Natriumedetat (Ph. Eur.), Natriumhydroxid, Citronensäure-Monohydrat, Gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur Linderung von nicht infizierten leichten entzündlichen, allergischen oder juckenden Hauterkrankungen, die auf eine symptomatische Behandlung mit schwach wirksamen Glucocorticosteroiden ansprechen. Soventol® HydroCort 0,5 % Spray eignet sich vorzugsweise zur Anwendung auf normaler oder fettiger Haut. Gegenanzeigen: Bei Allergie gegen Hydrocortison oder einen der sonstigen Bestandteile; spezifische Hauterscheinungen (Syphilis, Tuberkulose; Virusinfektionen (z. B. Windpocken, Herpes simplex, Herpes zoster); Impfreaktionen; Pilzbefall (Mykosen); bakterielle Hautinfektionen; Acne vulgaris; Steroidakne; Hautentzündungen in Mundnähe (periorale Dermatitis); entzündliche Rötung des Gesichtes (Rosacea); Kinder unter 6 Jahren. Nicht auf offenen Wunden und nicht länger als 2 Wochen anwenden. Nebenwirkungen: Selten: allergische Hautreaktionen. Bei lang andauernder Anwendung: Hautschwund (Hautatrophien), auf der Haut sichtbare Erweiterungen der Kapillaren (Teleangiektasen), Dehnstreifen auf der Haut (Striae), Steroidakne, Hautentzündungen in Mundnähe (periorale Dermatitis), krankhafte vermehrte Körperbehaarung (Hypertrichose) und Änderung der Hautpigmentierung. Bei längerer Anwendung kann es zu örtlichen Austrocknungserscheinungen der Haut (z. B. Schuppung, Spannen, Jucken) kommen. Nicht bekannt: Verschwommenes Sehen. Warnhinweise: Enthält Propylenglycol. MEDICE Arzneimittel, Iserlohn; 07/2017

Soventol® PROTECT

Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

Tannacomp®

Tannacomp®  500 mg / 50 mg Filmtabletten. Wirkstoffe: Tanninalbuminat, Ethacridinlactat-Monohydrat. Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält: Tanninalbuminat 500 mg, Ethacridinlactat-Monohydrat 50 mg. Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose (Ph. Eur.), Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph. Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum (Ph. Eur.), Magnesiumstearat [pflanzlich] (Ph. Eur.), gereinigtes Wasser, Poly(vinylalkohol), Macrogol 3350, Titandioxid, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O, Eisen(III)-oxid. Anwendungsgebiete: Behandlung von akuten unspezifischen Durchfällen, Vorbeugung und Behandlung von Reisedurchfällen. Gegenanzeigen: Tannacomp® darf nicht angewendet werden bei Allergie gegen Tanninalbuminat (enthält Hühnereiweiß), Ethacridinlactat-Monohydrat oder einen der sonstigen Bestandteile. In der Schwangerschaft und Stillzeit ist die Einnahme von Tannacomp® Filmtabletten nur unter ärztlicher Kontrolle durchzuführen. Nebenwirkungen: In seltenen Fällen wurden allergische Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen) auf Tanninalbuminat (enthält Hühnereiweiß) und Ethacridinlactat-Monohydrat beobachtet. Hinweis: Der Darminhalt kann nach Einnahme von Tannacomp® aufgrund des Ethacridinlactat-Monohydrat-Anteils eine gelbliche Färbung annehmen. MEDICE Arzneimittel, Iserlohn; 12/2017